16. Schulkonzert 2018

Dass die Kinder nicht nur bei den musikalischen Darbietungen Spaß hatten, sondern auch schon auf der Hinfahrt zum Apollo machen die folgenden Fotos deutlich:

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Aber auch das eigentliche Ziel der Schulkonzerte - Kinder für klassische Musik interessieren - kam sicher nicht zu kurz, wie die beiden folgenden Berichte von Schülern der 4b eindeutig belegen:

Das Schulkonzert
Heute waren wir von der Grundschule Neunkirchen auf einem Schulkonzert. Es waren schöne Instrumente dabei. Mir haben am besten die Flöte und die Geige gefallen! Ich persönlich finde es gut, dass Schulen solche schönen Ausflüge machen. Heute am 23.04.2018 hatten alle was zum Thema Wald, Bäume und Blätter eingeübt.
Ich hoffe, dass irgendwann auch Schulen aus ärmeren Ländern zu solchen Schulkonzerten kommen können. Die Schulkonzerte sind für die 3. und 4. Klassen. Die Spieler aus dem Orchester üben jedes Jahr ein neues Stück ein. Die Kinder sind immer überzeugt!
Das Schulkonzert ist toll!

Hugo Rauser

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Das Schulkonzert
Ich fand, das Schulkonzert war sehr schön und der Ablauf auch. Das Thema Wals war cool. Am allerschönsten fand ich das Singen, da sehr schöne Lieder dabei waren. Ein Orchester war ja auch noch dabei, was für uns die Musik gespielt hat.
Dann war da ein Moment, wo uns eine Frau gefragt hat: „Welche Instrumente haben wir denn hier?“ Es wussten ganz viele Kinder, welche Instrumente es waren.
Im Programm hatten wir zwei Lieder von einem Komponisten namens Felix Mendelssohn Bartholdy. Diese zwei Lieder waren sehr schön, da sie eine schöne Melodie hatten und schöne Wörter beinhalteten. Bei einem Lied sollten wir mit selbstgemachten Blättern in der Luft rumwedeln.
Das Schulkonzert war sehr schön!!!

Felix Schäfer

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15. Besuch der 4a bei der Feuerwehr

DER FEUERWEHRBESUCH

Am Mittwoch, dem 13.Dezember 2017 besuchten wir die Freiwillige Feuerwehr. Unterwegs war der Boden rutschig, denn es hatte gefroren.Wir schauten uns zunächst die Bilder im Flur an. Dann sahen wir uns den Gesellschaftsraum an. Danach gingen wir in die Fahrzeughalle. Dort sahen wir uns die Fahrzeuge von innen und außen genau an. Dann besichtigten wir den Umkleideraum. Danach kamen wir in den Notrufraum. Dort sprach jemand aus dem Telefon.
Danach liefen wir zurück zur Schule.

(Celine und Carolin)

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UNSER FEUERWEHRBESUCH

Am Mittwoch dem 13.Dezember 2017, spazierten wir, die Klasse 4a, um 8.00 Uhr los zur Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen, um Herrn Henning Osenberg zu besuchen. In der Eingangshalle besichtigten wir verschiedene Fotos von Einsätzen. Als wir alle Fotos besichtigt hatten, zeigte uns Herr Osenberg den Gesellschaftsraum. In diesem treffen sich die Kameraden um sich besser kennenzulernen, weil sie Teamgeist aufbauen müssen, um die Menschenrettung vertrauensvoll durchführen zu können. Die Feuerwehrleute sind keine Kollegen, sie sind ein Team und aus diesem Grund nennen sie sich Kameraden. Als wir aus dem Gesellschaftsraum gingen, zeigte man uns den Besprechungs- bzw. den Schulungsraum, wo die Kameraden lernen, wie man Menschen rettet. Es ist so ähnlich wie Lehrerfortbildung, nur mit Feuerwehrleuten. Herr Osenberg zeigte uns ebenfalls eine Feuerwehrjacke, die komplett zerstört war. Als die Jacke verbrannt ist, trug sie ein Feuerwehrmann, doch ihm ist nichts geschehen. Da merkt man, wie sicher die Feuerwehrkleidung ist.

Als wir den Schulungsraum fertig besichtigt hatten, gingen wir in die Notrufzentrale, wo Herr Osenberg uns alles zeigte. Die Notrufzentrale war recht klein, deshalb mussten einige Kinder draußen stehen bleiben. Nachdem wir uns die Notrufzentrale angesehen hatten, gingen wir in den Umkleideraum. Dort hat jeder seinen eigenen Spind wo der Helm, die Jacke, die Hose und die Stiefel drin sind. Herr Osenberg zeigte uns sogar die Werkstatt, wo die beschädigten Einsatzgeräte repariert werden.

Dann war es so weit, wir gingen in die Fahrzeughalle. Wir besichtigten die verschiedenen Fahrzeuge und durften uns sogar in eins hineinsetzen. Als wir ein Haupteinsatzfahrzeug öffneten, waren wir überrascht über den vielen Platz im Auto. Eine Sache ist sehr wichtig: Das alles seinen festen Platz hat. Sonst würde immer viel Zeit mit Suchen verbracht. Diese wertvolle Zeit muss man aber nutzen können, um z.B. Menschen, die in Gefahr sind, zu retten. Nachdem wir uns alle Fahrzeuge angesehen hatten, gingen wir in den Flur, um uns zu verabschieden.

Etwa um 10.00 Uhr gingen wir zurück zur Schule.

Chiara

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Klasse 4a bei der Freiwilligen Feuerwehr

Die 4a ging am Mittwoch, dem 13 Dezember 2017, um 8 Uhr los zur Freiwilligen Feuerwehr. Dort trafen wir auf Herrn Osenberg. Herr Osenberg zeigte uns im Flur die Bilder mit den vielen Einsätzen. Auf einem dieser Bilder war ein Kinderzimmer mit verbrannten Spielzeug.

Danach gingen wir in den Gemeinschaftsraum, wo sich die Feuerwehrmänner treffen. Manche Leute kochen freiwillig für die Kameraden. Es gibt auch einen Schulungsraum, wo die Kameraden etwas über Feuerschutz lernen.

Herr Osenberg führte uns in die Zentrale, wo die Einsätze gefunkt werden. Er führte uns in die Fahrzeughalle, wo drei Feuerwehrautos standen. Herr Osenberg zeigte uns ein Technikfahrzeug, in das zwei Computer eingebaut waren. In den Feuerwehrautos waren auch z.B. Schläuche, Salz, Motorsägen, Seife und vieles andere untergebracht. Herr Osenberg führte uns danach in eine Umkleide, wo die Feuerwehrmänner sich umziehen, wenn ein Einsatz ist.
Am Ende durften wir ins Feuerwehrauto steigen.

Um 10.00 Uhr gingen wir zurück zur Schule.

SUREA VESELI und LOTTE GIEBELER

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Feuerwehr-Besuch

Am Mittwoch dem 13. Dezember 2017, besuchten wir die Freiwillige Feuerwehr. Wir waren zunächst im Flur und schauten uns die Bilder an. Wir schauten uns dann den Gesellschaftsraum an. Wir waren danach in der Fahrzeughalle. Dort schauten wir uns die Fahrzeuge von innen und außen an. Danach waren wir im dem Umkleideraum. Dann waren wir in der Notrufzentrale.

Danach gingen wir zurück zur Schule.

 von Luana

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Unser Besuch bei der Feuerwehr

Am 13. Dezember 2017 gingen wir um 8:00 Uhr los zur Freiwilligen Feuerwehr, weil wir eine Einladung zu einem Besuch bekommen haben von Herrn Osenberg, der bei der Freiwilligen Feuerwehr arbeitet, wo er um 8:00 Uhr auf uns wartete. Alle waren aufgeregt. Wir besichtigen den Gesellschaftsraum, danach kamen wir in den Umkleideraum. Herr Osenberg zeigte uns eine Ausrüstung, die verbrannt war. Er zeigte uns auch viele Bilder. Wir sahen drei Einsatzfahrzeuge. Um 10:00 Uhr gingen wir wieder zurück. Als wir zurück waren, aßen wir unser Frühstück.

Maximilian Eberle

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Unser Besuch bei der Feuerwehr

Am 13. Dezember 2017 trafen wir uns bei der Freiwilligen Feuerwehr mit Herrn Henning Osenberg. Wir gingen um 8:00 Uhr los und um 10:00 Uhr zurück. Alle waren aufgeregt. Dort sahen wir zum Beispiel den Gesellschaftsraum. Wir sahen auch den Umkleideraum. Herr Osenberg zeigte uns die Ausrüstung der Fahrzeuge. Er zeigte uns auch viele Bilder. In der Fahrzeughalle bestaunten wir die drei Einsatzfahrzeuge.

Melvin

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Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen

Am Mittwoch, dem 13. Dezember 2017 um 8:00 Uhr gingen wir mit der ganzen Klasse zur Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen. Als wir zur Tür hereinkamen, hängten wir unsere Jacken im Flur an Haken. Und dann wartete Herr Osenberg auf uns und zeigte uns die Bilder im Flur, sie zeigen, was in den vielen Jahren passiert ist.

Als wir uns alle Bilder angesehen hatten, gingen wir in den Gesellschaftsraum. Hier sitzen die Kameraden manchmal zusammen und essen und plaudern. Dann gingen wir zum Besprechungsraum. Dort erklärte uns Herr Osenberg, dass er und seine Mitarbeiter hier lernen.

Zuletzt gingen wir in die Fahrzeughalle und er zeigte uns, was alles in den Fahrzeugen ist. Es waren ziemlich viele Dinge! Wir sahen uns auch den Umkleideraum an. Um 10:00 Uhr gingen wir zurück zur Schule.

von Morsal und Rowena

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Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen

Am Mittwoch, dem 13.Dezember 2017, gingen wir, die Klasse 4a, um 8.00 Uhr los zu einem besonderen Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen. Als wir ankamen, wartete Herr Osenberg schon auf uns. Zuerst hängten alle die Jacken auf. Dann zeigte uns Herr Osenberg verschiedene Bilder von Einsätzen. Herr Osenberg sagte zu uns, dass man die Kollegen bei der Feuerwehr Kameraden nennt. Dann führte er uns in einen Raum mit einer Bar und einem Weihnachtsbaum. An der Bar standen ein paar Stühle. Nebenan war ein Lehrraum. Dort zeigte uns Herr Osenberg eine Feuerwehrjacke, die verbrannt war, aber der Feuerwehrmann verbrannte sich nicht, erzählte Herr Osenberg. Wir guckten uns den Raum noch ein wenig an und gingen weiter.

Anschließend gingen wir in die Fahrzeughalle. Dort standen viele Feuerwehrautos. In der Halle hing ein riesiger Abgasschlauch. Dann gingen wir in den Ausrüstungsraum. Dort hatte jeder ein eigenes Fach, in dem seine Schutzkleidung war. Danach gingen wir in die Anrufzentrale. Dort erklärte Herr Osenberg, dass dort die Anrufe ankommen. Wir gingen wieder in die Fahrzeughalle und durften in ein Feuerwehrauto einsteigen. In einem Feuerwehrauto waren 12 Sitzplätze. Herr Osenberg zeigte und erklärte die Ausrüstung der verschiedenen Fahrzeuge.

Schließlich gingen wir um 10.00 Uhr zurück zur Schule.

Von Emily und Nele

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14. Lesenacht in der Klasse 2b

Die Lesenacht

Es war ein schöner Tag und die Schule hat begonnen. Die Schule war aus. Alle Kinder sind nach Hause gegangen. Es ist Abend geworden und alle Kinder kommen wieder in die Schule. Wir haben gespielt und eine Nachtwanderung gemacht. Wir haben gegessen und sind ins Bett.

Cara-Lea Nies

 

Schlafen in der Schule

Die Lesenacht war wunderschön. Wir haben leckeres Brot gemacht. und wir haben die ganze Zeit gespielt. Dann haben wir uns die Zähne geputzt und den Schlafanzug angezogen. Dann haben wir alle sehr lang gelesen – bis tief in die Nacht. Und dann haben wir alle nach und nach geschlafen. Am nächsten Tag haben wir alle lecker gefrühstückt und dann nacheinander gingen wir alle nach Hause.

Mia Harr

 

Nachts in der Schule

Wir haben uns um halb acht getroffen und haben auf alle gewartet. Als erstes konnten wir uns in unsere Schlafsäcke kuscheln und Frau Jung hat uns vorgelesen. Danach haben wir ein Lesezeichen gebastelt. Als es etwas dunkel wurde, haben wir eine Nachtwanderung gemacht mit Herrn Edelmann. Und am Skilift haben wir Stockbrot gegessen. Das war sehr lecker. Wir sind durch den Wald zurück in die Schule gegangen. Als wir an der Schule angekommen waren, sollten wir uns fertig machen. Danach sind wir in unsere Schlafsäcke gekrochen und wer wollte konnte das nächste Kapitel von dem Buch vom Anfang mithören. Die nicht wollten, haben in ihren Büchern gelesen. Es war halb eins bis die letzten eingeschlafen sind. Am nächsten Morgen haben wir dann gemeinsam gefrühstückt. Es war eine tolle Nacht!

Carolin Kretzer

 

Eine Klassenaktion

Es hat Spaß gemacht. Als ich kam war alles schon voll, aber ich habe noch einen Platz gefunden. Dann haben wir gebastelt. Danach haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Dann sind wir wieder in die Schule gekommen. Wir haben ein Bonbon bekommen und dann haben wir geschlafen. Ich hoffe, wir bleiben eine gemeinsame Klasse.

Alexandra Seibel

 

13. Zigsch

Berichte über das Zeitungsprojekt aus der Klasse 3b

Adrian:

Zigsch heißt unser Projekt. Seit 9 Wochen bekommen wir die Siegener Zeitung. Viele Artikel finde ich spannend. Ich lese gern etwas über Sport, Unfälle, Tiere Und das Wetter. Das Wetter stimmt nicht immer. Manchmal ist es ein Grad weniger oder ein Grad mehr.

Mirjeta:

Mir gefällt das Projekt sehr gut. Die Siegener Zeitung ist toll und auch spannend. Seit einigen Wochen kriegen wir die Zeitung, und sie überrascht mich jedesmal wieder. Manchmal haben wir nicht genug Zeit zum Lesen, dann müssen wir es als Hausaufgabe machen.

Adelina und Wiebke:

Das Zeitungsprojekt gefällt uns ganz gut. Aber wir wünschen uns eine längere Zeit zum Lesen. Jeder durfte sich ein Langzeitthema aussuchen, z.B. Tiere, Autounfälle, Bundesligamannschaften. Unsere Hausaufgaben haben immer etwas mit der Zeitung zu tun. Die Samstagzeitung haben wir ganz gern, weil es da eine Kinderseite gibt. Wir hätten nicht gedacht, dass die Zeitung so spannend ist.

Diyar und Alp-Eren:

Wir finden die Zeitung toll, weil da so interessante Artikel stehen. Es ist schade, das es am Sonntag keine Zeitung gibt. Wir lesen vieles über Fußball. Das finden wir spitze. Es gibt dicke und dünne Zeitungen. Wir wünschen uns immer nur dicke Zeitungen.

Niklas und Moritz:

Wir lesen jeden Tag die Zeitung. Zuerst lesen wir die Schlagzeilen, und wenn uns eine interessiert, lesen wir den Artikel dazu. Niklas befasst sich mit dem Langzeitthema „Tiere“ und Moritz mit dem Thema „Bayern München“. Am 5. Juni fahren wir nach Siegen in die Kinderklinik. Gestern haben wir Fragen zu diesem Besuch aufgeschrieben. Wir haben auch schon viele Arbeitsblätter gemacht. Und wir haben einen Zigsch-Ausweis bekommen. Darüber haben wir uns sehr gefreut.

 

12. Klassenfahrt zur Freusburg


Motten im Zimmer       
Bei Jusra, Lisanna, Antonia, Hanna und Laura waren 3 Motten im Zimmer. Eine flog im Zimmer herum. Hanna hat gedacht, dass eine fliegende Spinne im Zimmer flog, doch dann hing die Motte an Lauras Bettdecke. Danach ist die Motte in Hannas Bett geflogen. Alle sind schreiend weggerannt. Bald danach kam Frau Schlaich, aber wir konnten die Motte nitl_files/Fotogalerie/2011/Freusburg2011/Freusburg.jpgcht mehr finden. Alle sind wieder in ihre Betten gegangen, nur Hanna wollte nicht in ihr Bett gehen. Sie ist immer in Lisannas und Antonias Bett gegangen. Irgendwann ist Hanna auf die Toilette gegangen und Antonia hat noch eine Motte an der Wand gesehen. Hanna hat sich dann nicht aus dem Bad getraut. Lisanna hat die Motte in den Flur gescheucht. Die letzte Motte hat Frau Winter an einer Wand zerquetscht. Hinterher hat Hanna dann doch wieder die Motte in ihrem Bett gesehen. Jusra und Hanna haben Frau Schlaich geholt. Sie hat sie mit Klopapier genommen und ins Klo geschmissen. Dann hat sie abgespült. Irgendwann kam Laura vom Vorlesen. Hanna ist so um 22.05 Uhr in ihr Bett gegangen.
Es war sehr schön und witzig, aber auch angsteinflößend.
Von Hanna Bieler

Inese im Schrank   

Als wir am Montag in der Freusburg waren,habe ich Lea und Seyma gesagt,dass ich mal raus gehe. Ich hab die Tür zugemacht, allerdings von innen und habe mich im Schrank hinter der Tür versteckt. Sie merkten nichts. Ich klopfte immer innen an die Tür. Sie haben die ganze Zeit die Tür aufgemacht,aber niemand war da. Ich kicherte leise und dann bin ich raus gekommen. Wir haben laut gelacht.
Von Inese

 

Die Nachtwanderung

          Um 9:30 haben wir mit der Nachtwanderung angefangen und viele hatten schon am Anfang Angst im Dunkeln, denn wir durften keine Taschenlampen mitnehmen. Es war klare Nacht und wir beobachteten die Sterne. Ich habe oft versucht, andere zu erschrecken und es auch geschafft. Nach einer Weile sind wir umgekehrt. Es hat Spaß gemacht.

Von Leonhard



Unsere Klassenfahrt zur Freusburg
Am 21.3.2011 sind wir, die vierten Klassen, mit dem Zug zur Freusburg gefahren. Die Freusburg ist tl_files/Grafik/Kinder4.jpgsehr schön und sehr groß. Die Zimmer waren auch toll und wenn man ins Bad kam, ging das Licht automatisch an. Frühstück gab es um 8:00 Uhr, Mittagessen um 12:00 und Abendessen um 18:00 Uhr.
Manchmal durften wir machen, was wir wollten und andere Kinder in ihren Zimmern besuchen. Dann hatten wir aber auch Programm und haben Spiele gespielt. Nachtruhe war um 22:00 Uhr.
Eine Nacht sind wir auf der Freusburg geblieben. Am nächsten Morgen sind wir zurück gewandert. Das war anstrengend, denn es waren 16 km zu laufen. Ein paar Eltern haben unser Gepäck zum Schulhof gebracht. Dann konnten wir nach Hause gehen. Alle waren sehr müde und erschöpft.

Mein Fazit: Die Klassenfahrt zur Freusburg war sehr, sehr schön.

von Giada Zane



Unsere Freusburg-Klassenfahrt
Vom Montag, den 21.03.2011 bis Dienstag, den 22.03.2011 waren die 4. Klassen auf der Freusburg.
Viel Freude am Programm, die Zimmer und der Kiosk überzeugten die Kinder. Spiel und Spaß gab es natürlich
tl_files/Grafik/Kinder3.jpgdraußen. Hier kann man gut leben. Es gab gutes Essen. Mittagessen war um 12:00 Uhr im Rittersaal, sowie Abendessen um 18:00 Uhr und Frühstück um 8:00 Uhr. Man musste aber immer zur richtigen Zeit kommen, sonst gab es Ärger. Um 22:00 Uhr war Bettruhe.
Am Morgen musste alles gepackt sein.
Nach dem Frühstück ging es los. Die Kinder und die Lehrer mussten 16 km laufen. Erstes Ziel war der Ottoturm, zweites Ziel die Kreuzeiche. Als alle dann ungefähr um 15:00 Uhr am Schulhof ankamen, waren sie froh, wieder zu Hause zu sein.

von Cathleen Schäfer, 4a


Klassenfahrt zur Freusburg
Am Montag, dem 21.03.2011 haben die vierten Klassen der Grundschule Neunkirchen eine Klassenfahrt mit Übernachtung zur Freusburg gemacht. Pünktlich um 8 Uhr trafen sich alle Schüler und dann ging es los. Wir fuhren mit dem Zug nach Kirchen. Beim Eintreffen wurden alle zum Auspacken und zum Betten beziehen auf ihre Zimmer verteilt. Nach kurzer Pause gab es Mittagessen für alle. Am Nachmittag haben die Lehrer mit uns verschiedene Spiele gemacht. Danach hatten wir bis zum Abendessen Zeit zur freien Verfügung. Nach dem Abendessen haben sich alle Schüler getroffen und durften auswählen zwischen:
-         Vorlesen
-         Nachtwanderung
-         Spielen im Zimmer
Gegen 22 Uhr mussten alle Schüler im Bett liegen. Am nächsten Morgen sind wir um 7 Uhr aufgestanden, hatten genügend Zeit um die Zimmer aufzuräumen, um uns anzuziehen, zu duschen und zu packen. Um 8 Uhr haben alle gefrühstückt, dabei hat jeder sein Lunch-Paket für die Wanderung gemacht, während die Lehrer alle kontrollierten, durften wir spielen, bis die Wanderung zurück zur Schule startete. Auf dem Rückweg waren wir noch am Ottoturm. Die Wanderung war sehr lange aber schön, da wir unterwegs unser Lunch-Paket gegessen haben. Zu Hause angekommen, waren viele Schüler müde von der langen Wanderung.
Es war eine tolle Klassenfahrt

von Sophie, Klasse 4c

60 Grundschüler auf Tour!
Vom 21. bis 22. März 2011 waren alle vierten Klassen auf der Freusburg. Am Montag, dem 21. März haben wir uns auf dem oberen Schulhof getroffen. Von da haben ein paar Eltern das Gepäck abgeholt und zur Freusburg gefahren. Die Viertklässler sind zum Bahnhof gelaufen. Von dort sind sie nach Betzdorf gefahren und von dort zur Jugendherberge Freusburg gegangen. In unserem Zimmer lag schon das Gepäck. Dann haben wir die Betten bezogen, da gab es bei vielen Probleme. Danach sind wir zum Mittagessen gegangen. Nach dem Essen sind wir raus gegangen und haben gespielt. Manche spielten Fußball, andere Tischtennis oder Verstecken. Am Abend sind wir zum Abendessen gegangen. Nach dem Essen sind wir ins Zimmer und haben dort Flaschendrehen gespielt. Um 20.00 Uhr sind wir noch einmal in den Rittersaal gegangen und dort wurde ein Theaterstück aufgeführt. Es handelte von einem Ritter. Danach sind wir ins Bett und haben bis 23.30 Uhr Flaschendrehen gespielt. Am Morgen haben uns die Lehrer geweckt und nach dem Frühstück haben wir die Koffer gepackt und sind um 9.30 Uhr zurück nach Neunkirchen gelaufen und nach sechs Stunden endlich angekommen. Die paar Eltern haben das Gepäck von der Freusburg nach Neunkirchen gefahren.

Lukas Eibach, Klasse 4c






11. Verkehrerziehung in der 1a

Selbst im ersten Schuljahr fanden sich schon kleine Reporter, die von diesem Ereignis berichtet haben.
Alle Achtung!

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10. Das Abschlussfest der Klasse 4c

Unser Abschlussfest war am Freitag, den 2.7.2010 ab 13:00 Uhr in der Grillhütte in Salchendorf. Zum Glück gab es dort auch schattige Plätze, weil es total heiß war an diesem Tag. Zuerst spielten die meisten Kinder im Wald. Gegen 14:00 Uhr war das Essen fertig. Es gab Pommes und gegrillte Würstchen. Dazu konnten wir uns noch leckere Salate nehmen.
Nach dem Essen führten einige von uns tolle Sachen vor: Matteo und Manuel zauberten, Rebekka und Lionel zeigten einen Saturnhopper-Tanz, Philip und Samir sangen einen coolen Rap und Lionel trug noch ein selbstgedichtetes Gedicht vor. Danach spielten wir wieder.
Später verteilte Frau Schumann eine Suchliste. Wir mussten in Gruppen Streichhölzer, Taschentücher, 3 lebendige Ameisen usw. finden. Anschließend gab es Kaffee und Kuchen. Zum Schluss haben wir noch Stockbrot über dem Feuer zubereitet. Das war ein tolles Fest.
Ach so, Frau Schumann hat als Abschiedsgeschenk ein Kochbuch und eine große Schürze mit Bildern von uns geschenkt bekommen.

(Rebekka Plasger, Valentina Krasnic, Ilona Susnja)


9. Besuch im Wodanstolln

Besuch der 3c im Wodanstollen (08. Juli 2010)

 Um 9.00 Uhr sind wir von der Schule nach Salchendorf zum Wodanstolln gegangen. Zuerst durften wir ein bisschen im Wald spielen. Um 10.00 Uhr sind wir dann in den Stollen eingefahren. Gerhard Weyl hat uns sehr viele Werkzeuge und Maschinen gezeigt. Einige Geräte benutzte er, um uns zu zeigen, wie man im Bergbau gearbeitet hat. Am besten fanden wir den Überkopflader. Er erklärte auch, wo sich im Krieg die Patienten aufhielten und wo das Dynamit gelagert wurde. Es war ziemlich kalt und nass im Stollen. An zwei Stellen gab es Löcher, wo man nach oben gucken konnte.

Nach einer Stunde kamen wir wieder aus dem Stollen. Dann sind wir zurück in die Schule gegangen.

 

(Lukas Eibach, Lukas Germann, Agim Hasanaj, Tim Kessler)

 


8. Projektwoche 2010

Druckerei
Bericht der Klasse 4a
Vom 8.3. bis zum 12.3.2010 führte die Grundschule Neunkirchen eine Projektwoche durch. Das Thema lautete: Halt - keine Gewalt!
Alle Kinder vom 1. bis 4. Schuljahr nahmen daran teil.
Um jeden Projekttag zu starten, trafen sich die Kinder morgens im Flur und sangen ein Lied.
Viele verschiedene Projekte gab es, an denen die Kinder großen Spaß hatten: Theater, Friedensgedichte, Streitschlichtung, Freundschaft, Freundschaftsbänder, Kochen, Pausenspiele, Waldabenteuer, Stressalarm, Bilderbücher, Schulhofgestaltung und Gemeinschaftsspiele.
Lieder fiel das Projekt „Kämpfen und Ringen" wegen der Erkrankung der Lehrerin aus und bei der Müllaktion am Freitag spielte das Wetter nicht mit.
Am Samstag, dem 13.3.2010, fand der Präsentationstag statt. An diesem Tag konnten Eltern und Geschwister der Schüler und Schülerinnen sehen, was die Kinder in der Projektwoche so alles gemacht hatten.
Es fing an mit einer Begrüßung in der Turnhalle.  Dort wurden einige Friedensgedichte und Lieder vorgetragen.
Danach durften alle Kinder noch an einem Spiel der Klasse 2000 teilnehmen.
Anschließend konnten sich alle in den verschiedenen Klassen die fertigen Projekte anschauen.
Jeder, der wollte, konnte mit Hilfe unserer Konrektorin Frau ter Jung ein Freundschaftsband für 1€ selber flechten.
Der Förderverein der Grundschule Neunkirchen spendierte Würstchen und Getränke.
Es war eine schöne und gelungene Projektwoche, die allen sehr viel Spaß gemacht hat.

(Zur Redaktionskonferenz der Klasse 4a gehörten: Bianca Seibel, Helena Eckhard, Kira Schmidt, Nicolas Mayer, Max Waldrich und Yanick Balijaj
)

Hier gibt's auch noch Fotos von der Projektwoche!


7. Müllsammelaktion 2010

Müll
„Gemeinsam für eine saubere Gemeinde"
Am 19.03.2010 beteiligte sich auch die Grundschule Neunkirchen an der gemeindeweiten Jahresreinigungsaktion.
Alle Kinder der 4. Klassen nahmen daran teil. Die Aktion sollte eigentlich in der Projektwoche stattfinden, aber auf Grund des schlechten Wetters musste sie verschoben werden.
Jede Klasse hatte ein anderes Sammelgebiet:
Das Ziel unserer Klasse, der 4a, war der Mühlengraben. Die Klasse 4b sammelte in der Au (Fußballplatz, Jugendheim) und die Klasse 4c in der Klotzbach, um die ev. Kirche, beim Heimatmuseum und auf dem Schulhof.
Wir trafen uns um 8.00 Uhr in der Schule. Alle freuten sich schon sehr darauf. Erst machten wir noch eine halbe Stunde Mathe und dann ging es los.
Natürlich bekamen wir zum Sammeln noch Gummihandschule von der Gemeinde.
Unsere erste Müllsammelstation war bei dem Bekleidungsgeschäft Kattner.
Dann sammelten wir in den Beeten an der Bahnhofstraße entlang des Parkplatzes bei der Sparkasse und in den Beeten des Rathauses, dann am Anfang des Gerberweges und weiter entlang des Weges bis zum Mühlengraben.
Schrecklich, wie verschmutzt es dort war! viele Hundebesitzer benutzen diesen Weg als Hundeklo und machen den Kot ihres Hundes einfach nicht weg!
Ein ekliger Anblick!
Auch lagen Bonbonpapiere und andere Papiere auf dem Boden, zum Teil auch schon festgetreten. Desto mehr Arbeit war es für uns. Aber schwupp! und schon war das Papier in einem Müllsack!
Sogar Pfand- und andere Glasflaschen fanden wir. Viele Fundsachen waren sehr interessant:
Handy, Kanister, Vogelhaus, Taschenmesser, Magnet, Ball, große Ton- schale, Metallgestell, ein noch verschnürtes Zeitungspaket, Feuerzeug und eine riesige Plastikplane und viele Schnapsflaschen!
Manche Kinder bemühten sich mit einem großen Stock Sachen aus dem Mühlengraben zu fischen.
Wir waren überrascht, dass wir so viel Müll fanden! Wie viele Dinge doch einfach achtlos weggeworfen werden! Mit so viel Müll hatte niemand gerechnet. Am Ende waren 4 große Müllsäcke voll.
Ein sehr netter 88jähriger Mann hatte uns beobachtet und schenkte uns zur Belohnung für das fleißige Sammeln 10 Euro, für die wir uns leckere Schokolade kaufen sollten. Wir bedankten uns und sangen ihm das Lied: „Glück auf!" Weil er es kannte, sang er mit.
Sehr nett!
Eine Sache war nicht so schön, als ein Schneeball ein Kind ins Gesicht traf. Das sollte uns aber nicht die ganze Aktion verderben und deshalb machten wir friedlich weiter.
Mit den vollen Müllsäcken und den großen Teilen kehrten wir zur Schule zurück.
Zum Schluss gab es als Dankeschön von der Gemeinde noch Würstchen, Brötchen und Getränke auf dem oberen Schulhof.

(Yanick Noah Balijaj, Kira Schmidt, Selina Zander, Simon Wildraut,  Klasse 4a
)

Hier gibt's auch noch Fotos von der Aktion!




6. Schneemänner an der GS

tl_files/Nachrichten/IMG_0285 [800x600].jpgAm 28.01.10 haben Samir, Nils, Philip, Patrick, Manuel und wir auf dem Schulhof zuerst einen Schneemann gebaut. Wir machten dann noch zwei kleine und einen großen Schneemann, so dass wir insgesamt eine ganze Familie hatten. Ein Schneemann war sogar über 1,50 m hoch.
Unser Hausmeister Beyzad gab uns noch Anziehsachen für die Schneemänner und zeigte uns, wie wir sie noch besser stabiliesieren könnten.
Zum Bauen der ganzen Familie brauchten wir 35 Minuten (alle Pausen). Dann waren wir endlich fertig. Wir hoffen, dass die Familie noch länger auf dem Schulhof steht und keiner sie kaputt macht.

(Matteo Bläcker und Yannik Manderbach, 4c)

5. In der Siegerlandhalle

Heute bin ich mit meiner Klasse in die Siegerlandhalle gefahren. Zuerst hatten wir 2 Stunden unterricht, dann Frühstück und danach Pause. Nach der Pause sind wir zum Bus gegangen. Die Busfahrt war ganz lustig. Ich habe mit meinen Freundinnen Quendresa und Marileen Lieder gesungen.
Endlich waren wir angekommen. Wir gingen zur Tür herein. In der Siegerlandhalle war es sehr stickig und heiß. Dann hat sich jeder einen Platz gesucht. Ich saß in der 2. Reihe mit meinen Freundinnen. Dann habe ich noch meine alte Klassenkameradin Marie getroffen.
Plötzlich ging es los. Die Ansagerin kam herein, sie war eigentlich ganz nett und gut gelaunt. Dann kam das Orchester. Die Ansagerin hat uns ein Handzeichen gezeigt, wann wir leise sein müssen. Danach haben wir ein Spiel gespielt. Alle Kinder, die in diesem Saal saßen, waren die Jury und das Orchester waren die Kandidaten. Immer eine Gruppe des Orchesters (z.B. die Streichfamilie) musste gegen eine andere Gruppe gewinnen. Wer das entscheidet waren wir, die Kinder. - Wie? - Mit Klatschen. Es gab 3 verschiedene Klatschsorten: 1. Mit 2 Fingern klatschen; 2. ganz normal klatschen; 3.mit den Händen klatschen und mit den Füßen trampeln. Wer das lauteste Klatschen hatte, kriegte eine Medaille.
Das ging 5 mal so weiter. Der Gewinner waren alle, denn jede Gruppe hat eine Medaille bekommen.
Danach haben wir ein Fischerspiel gespielt. Es gab 3 Gruppen, die 1. hat mit den Händen gerieben, das waren die Wellen, die 2. haben auf die Schenkel leicht geklatscht und die 3. haben die Hände wellenförmig bewegt und leise "wuw" gemacht. Dazu hat die Ansagerin eine Geschichte vorgelesen.
Zwischen den Sachen, die wir gemacht haben, haben wir noch Lieder gesungen.

(Adele Barth, 4b)

4. Milchcup 09/10 schulintern

Tischtennisturnier der 3. Klassen

Die Klasse 3c hat mit Adrian Schöps, Lukas Germann, Tim Kessler, Niklas Seibt und Alexandra Rubanov (Ersatz) gespielt. Das Team war erfolgreich. Zuerst musste die Klasse 3a gegen die Klasse 3b spielen. Die 3a hat locker gewonnen. Dann aber kam die Klasse 3c, sie hat die Klassen 3a und 3b besiegt.

(Lukas Germann und Lukas Eibach 3c)


Das Turnier der 4. Klassen

Am Montag, den 14.12.09 hatten wir Milchcup. Als erstes spielte die Klasse 4a gegen 4b. Es ging 4:1 für die 4b aus.
Danach spielte die 4a gegen die 4c, die 4c gewann 3:2. Dann spielte die 4b gegen die 4c. Die 4b gewann den Milchcup mit 3:2. Sie fahren nach Wilnsdorf zur 2. Runde vom Milchcup.
Bei der 4a spielten Yannick, Maximilian, Hamdi, Daniel (und Luc), in der 4b spielten Finn, Lorenzo, Florian, Lukas (und Sascha) und in der 4b spielten Manuel, Philip, Yannik, Nils (und Muhammed).

(Manuel, Philip und Yannik 4c)

3. Plätzchenverkauf

Am 28. November war die Eröffnungsfeier von dem Weihnachtsmarkt in Neunkirchen. Der Kammerchor und der Chor von der Grundschule Neunkirchen sangen was in der Kirche. Die Klassen 4a, 4b und 4c führten einen Lichtergang vor.
Draußen gab es ganz viel: Warmen Kakao, was zu essen und vieles mehr ....
Die Grundschule Neunkirchen hatte Plätzchen verkauft. Das Geld war dann für unsere Partnerschule in Buhesi.
Und manche hatten ein bisschen Geld gespendet.
Am 29. konnte man dann auch noch Nikoläuse basteln.

(von Manuel Berg, 4c - deine tolle Schrift kann ich leider nicht wiedergeben :-(  )


2. WDR Fernsehen an unserer Schule


tl_files/Nachrichten/Kamera.JPGAm Donnerstag, den 26.11.09 kam das WDR-Team an unsere Schule.
Die Klasse 4c spielte einen englischen Tanz vor und sang dabei. Es gab Trommler, Rassler, Tänzer und Sänger.
Wir mussten erst alle Tische und Stühle umstellen, bevor wir anfangen konnten.
Alle Kinder mussten mehrmals singen und tanzen, damit aus verschiedenen Perspektiven gefilmt werden konnte. Manche Kinder wurden auch interviewt. Sie mussten das Lied übersetzen.
Einmal wurden nur die Sänger aufgenommen. Die anderen hatten in der Zeit Pause. Am Ende bekam jedes Kind als Dankeschön ein Tütchen mit Gummibärchen und einen Luftballon.

(von Matteo & Yannik aus der 4c)

1. Das Kunstcafé

Am 25.11. um 15:00 Uhr hat das Kunstcafé begonnen und Herr Bieler hat alle Leute begrüßt, die da waren.
Als erstes hat der Chor die Lieder "Das Clownsgesicht" und "Die kleine Nachtmusik" gesungen. Das Flöten von den dritten Klassen hat ein Gespräch eingeführt und die vierten Klassen haben einen Walzer geflötet. Danach wurden Gedichte aufgesagt. Der  Bürgermeister Herr Baumann hat dann das Kunstcafé eröffnet.
Jede halbe Stunde hat Frau Meckel von der Bibliothek Neunkirchen einen Abschnitt aus den Millie-Büchern vorgelesen.
Unten im Flur konnte man sich mit Kaffee und Kuchen bedienen. Aber man musste eine kleine Spende abgeben. Man konnte auch gebastelte Kunswerke von Tanja Wendels Kunst AGs kaufen.
Diesen Tag wird keiner vergessen.

(Ilona Susnja, Jasmin Greis und Rebekka Plasger, 4c)